Napoleon verlor sein Thron als Kaiser, aber er bekam dafür die Insel Elba.
das gefiel ihm gar nicht und er wollte sich nciht mit dem zufrieden geben.
Er kehrte 1815 heimlich nach Frankreich zurück, dort wurde er wieder Kaiser aber nur für 100 Tage.
Seine Feinde führten nochmals einen Krieg gegen ihn und besiegten ihn endgültig.
Er wurde in st.Helena bis zu seinem Tode 1821 gefangen gehallten.
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Lernziel 15
damals als Napoleon gegen Russland kämpfte war es Winter und sehr kalt. So waren die Russen besser augerüstet und die Russen griffen von allen Seiten an und die Franzosen waren nicht so gut ausgerüstet wie die russen und sie waren besser weil die Franzosen keine Kraft mehr hatten. Die französische Armee ernährte sich von Pferdeleber und Schnee. Da es sehr kalt war und die Franzosen keine Kraft mehr hatten starben schon 100 Menschen von der Armee. Die Armee wurde immer kleiner und sie hatten keine chance mehr. Da die Amree zu klein war schlossen sich die Übrigen Russland an, viele waren jetzt gegen Napoleon. Napoleon musste Deutschland räumen und im April 1814 zogen russische,preussische und österreichische Truppen Paris an.
Lernziel 14
1812 zog Napoleon nach Russland mit der " Grande Armée."
Die arme bestand aus europäischen Völkern darin waren 13000 Schweizer. Die Russen gingen nur selten an Schlachten. Sie zogen sich meistens ins Landesinnere zurück.Napoleon besetzte im September Moskau. es gab viele brände die die Russen gelegt hatten.
Die stadt wurden weitgehend zerstört, weil die Stadt aus Holzhaüsern bestand.
Die arme bestand aus europäischen Völkern darin waren 13000 Schweizer. Die Russen gingen nur selten an Schlachten. Sie zogen sich meistens ins Landesinnere zurück.Napoleon besetzte im September Moskau. es gab viele brände die die Russen gelegt hatten.
Die stadt wurden weitgehend zerstört, weil die Stadt aus Holzhaüsern bestand.
Lernziel 13
Der russische Kaiser war mit der Sperre nicht zufrieden. Er handelte denoch mit Grossbritanien , so hielt er sich nicht an die Sperre, aber die Sperre funktionierte nur wenn sich alle daran hielten.Napoleon wollte aber den russischen Kaiser dazu zwingen sich daran zu halten.
Lernziel 11
Weil die Bevölkerung nicht zufrieden war mit der Pepublique Helvetique une et invisible gründeten sie so 1805 Mediationsverfassung und Napoleon war der Vermittler.
In der Mediationsverfassung gab es 19 selbständige und gleichberächtigte Kantone, alle Bürger innerhalb eines kantons waren gleichberächtigt, und die Schweiz verpflichtete sich Napoleon zu verfügung zu stellen. Madiationsverfassung heisst so weil Napoleon als " mediateur" den Streit der Parteinen eingriff.
In der Mediationsverfassung gab es 19 selbständige und gleichberächtigte Kantone, alle Bürger innerhalb eines kantons waren gleichberächtigt, und die Schweiz verpflichtete sich Napoleon zu verfügung zu stellen. Madiationsverfassung heisst so weil Napoleon als " mediateur" den Streit der Parteinen eingriff.
Lernziel 12
Napoleon führte auch Krieg gegen Grossbritanien, da er kein Mittel fand Grossbritanien zu bsiegen verordenete er die Kontinentalsperre. somit hoffte er das die britische Wirtschaftzusammenbricht. Die Sperre funktionierte so: Kein europäisches Land durfte Wahren an Grossbritanien liefern oder von ihnen beziehen.
Donnerstag, 26. November 2009
Lernziel 10
Auch die Schweiz war von Frankreich abhängig. Als Napoleon in die Schweiz einmaschierte erschuf er die Republique Helvetique un et invisible. Für das Dirketorium wählte er 5 Personen aus. Sie setzen in jedem Kanton einen Statthalter ein. Die Folge war verlust der Selbständigkeit, häufige veränderung der Kantonsgrenze und manche neue Kantone existierten nur wenige Monate. Das gefiel den Bürgern nicht.Sie machten Aufstände, Bürgerkriege und umstürtzungs versuche, weil die Schweizer an der Eigenständigkeit an ihrer Kantone hängen. So erschuf Napoleon die Mediationsverfassung. Napoleon war der Vermittler. Es gab 19 selbständige und gleichberechtigte Kantone. Die Schweiz verpflichtet sich Napoleon zur verfügnung zu stellen.
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